Hypnose – und wie sie mir half!

Hypnose – und wie sie mir half!

Ich befinde mich im Moment in Däne­mark. In LØKKEN! Ein mys­ti­scher Ort, der auch ganz viel Geschichte in sich trägt. Für mich bedeu­tet die­ser Ort immer wie­der, dass ich Kraft tan­ken kann, das wilde Meer mir zu Füs­sen liegt und der Begriff „End­lo­sig­keit“ hier wohl sei­nen Ursprung bekom­men hat.

Es war an einem Som­mer­tag, an dem ich mit mei­nem Lebens­ge­fähr­ten auf dem offe­nen Meer segelte. Ein wun­der­schö­ner Tag bis zu dem Zeit­punkt, als der Sturm kam. Gigan­ti­sche Wel­len, Gewit­ter und tosen­der Wind. Es war für mich ein unbe­schreib­li­cher Gefühls­mix aus Angst, Frie­den, Respekt, Ver­bun­den­heit, Auf­ge­wühl­t­heit… und dem Ver­trauen in mei­nen Part­ner, dass er uns sicher an Land bringt. An die­sem Tag ver­starb mein Ex-Mann, mit dem ich 17 Jahre mei­nes Lebens ver­brachte.

Auch ich war gut im Ver­drän­gen, im Igno­rie­ren von Kör­per­si­gna­len, im ver­meint­li­chen Aus­trick­sen der eige­nen Psy­che. Aus 9 Stun­den Arbeit wur­den gerne mal 11 oder 12 Stun­den und ansons­ten bie­tet unser Leben ja reich­lich Mög­lich­kei­ten der Ablen­kung. Doch irgendwann.…und wenn man ehr­lich zu sich selbst ist, sich reflek­tiert und Anzei­chen als Zei­chen akzep­tiert, dann fühlt man die Ohn­macht. Und spä­tes­tens dann, stehst Du wie­der vor den 2 Mög­lich­kei­ten. Du kannst Dich als Opfer füh­len und in Dei­nem eige­nen Sumpf unter­ge­hen oder Du ver­än­derst Dein Befin­den. Lässt es nicht zu, dass Alp­träume Dich heim­su­chen, Trauer Dich auf­frisst, Zorn, Ärger, Angst Deine Psy­che belas­tet. Denn jede schmer­zende Belas­tung unse­rer Psy­che, wird irgend­wann zur Gefahr für die Seele und den Kör­per.

Ich hatte das Glück, eine wun­der­bare Hyp­nose-The­ra­peu­tin (DANKE liebe Steffi Schenk) ken­nen­ler­nen zu dür­fen. Ich quälte mich seit Mona­ten tags­über und nachts mit mei­ner „Ohn­macht“ herum. Meine Kopf­schmer­zen waren uner­träg­lich, mein Magen rebel­lierte, Schlaf­stö­run­gen und Tag- und Nacht­träume besetz­ten mei­nen All­tag. Ein All­tag, der mei­nen Job und mein Leben mit mei­nem Part­ner gefähr­dete.

Es gibt einen wah­ren Spruch: „Ver­ste­hen kann man das Leben nur rück­wärts, Leben muss man es vor­wärts…“ Durch die Hyp­nose war es mir mög­lich, meine ver­gan­ge­nen gemein­sa­men Jahre und das damit ver­bun­dene end­gül­tige Ende zu ver­ste­hen, in dem mein Unter­be­wusst­sein die Chance bekam, die exis­tie­ren­den Prä­gun­gen zu hei­len. Es war eine hef­tige Sit­zung, aber seit die­sem Moment habe ich meine Frei­heit zurück­be­kom­men und mein Herz und mein Ver­stand sind wie­der ein Team.

Diese Kraft und Effi­zi­enz der Arbeit mit Hyp­nose hat mich der­ma­ßen über­zeugt und begeis­tert, dass ich die­ses heil­same Werk­zeug unbe­dingt wei­ter­ge­ben wollte. So absol­vierte ich eine der bes­ten zer­ti­fi­zier­ten und inter­na­tio­nal aner­kann­ten Hyp­no­se­aus­bil­dun­gen ( NGH-Natio­nal Guild of Hyp­notics), um mein Wis­sen noch zu erwei­tern.

Meine Arbeit ist durch und durch vol­ler Lei­den­schaft und Über­zeu­gung hin­sicht­lich der Hyp­nose geprägt. Wert­schät­zend und ver­trau­ens­voll ist mein Cha­rak­ter und bil­det die Grund­lage für den Kli­en­ten und mich.

Warum ich Dir das erzählt habe? Weil ich Dir Skep­tik und Ableh­nung durch Unwis­sen­heit neh­men will. Wenn Dich das Thema inten­si­ver inter­es­siert, dann schau mal auf meine Seite: http://www.vi-praxis.de/hypnose-fragen-und-antworten/

Egal an wel­chem Punkt Du Dich in Dei­nem Leben gerade befin­dest, es gibt immer eine Mög­lich­keit zu ent­schei­den und Dei­nen Wan­del aktiv zu gestal­ten. Denk immer daran, es ist Dein Leben und Lie­ben!

Herz­li­che Grüße
Verena

Noch keine Kommentare bis jetzt

Einen Kommentar schreiben